Der Templerorden ist sicherlich einer der bekanntesten Orden des Mittelalters.
Gegründet wurde der Orden um 1118 n. Chr.
Es war der zweite geistliche Ritterorden, der als Folge der Kreuzzüge entstand (der erste war der Johanniterorden).
Das besondere an diesem Orden war die Verbindung der Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche, was bis dahin noch nie dagewesen war.
Der volle Name lautet 'Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel' (lat: Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosalemitanis).
Der Aberglaube um den Freitag den 13. verdanken wir der Auflösung des Templerordens, mit der 1307 begonnen wurde.
Die Mitglieder dieses Ordens wurde der Ketzerei und Sodomie angeklagt. Verantwortlich war der französische König Philipp IV., der unter anderem bei den Templern hoch verschuldet war. Unterstützt wurde er vom französischen Papst Clemens V., der zu der Zeit vollkommen von diesem König abhängig war.
Am Fest der 'Kreuzerhöhung', dem 14. September, wurde der Verhaftungsbefehlt ausgestellt. Dieser galt ohne Ausnahme für alle Mitglieder des Templerordens.
Selbstverständlich sollte es nicht bei den Verhaftungen bleiben, denn ihr Besitz sollte ebenfalls beschlagnahmt werden.
Die Verhaftungswelle begann am Freitag, den 13. Oktober 1307.
Das französische Köngishaus brüstet sich mit der erfolgreichen, auf dem Überraschungsmoment, basierenden Verhaftungswelle. Insgesamt konnten nur 12 Templer entkommen.
Die Verhöre zogen sich hin und viele Templer gestanden unter Folter Dinge, die sie nie begangen hatten.
Aus heutiger Sicht gab es nicht eine reale Grundlage für den Templerprozess.
Am 22. März 1312 löste der Papst den Templerorden auf und am 18. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Noch auf dem Scheiterhaufen verfluchte Jacques de Molay sowohl den Papst als auch den französischen König. Beide staben innerhalb eines Jahres.
Die verbliebenen Güter des Templerordens wurde den Johannitern übergeben.
Der Anhänger ist aus Zinn gefertigt und wird zusammen mit einer passenden Kordel und einer Präsentationskarte geliefert.
Zunächst war der Kopfschutz beschränkt auf einen kegelförmigen Helm mit einem Nasenschutz.
Um einen besseren Schutz zu erreichen wurde ein zylinderförmiger Helm erschaffen.
Dieser bedeckte den gesamten Kopf und ließ dem Träger nur Augenschlitze als Sicht. Damit war es unmöglich den Träger zu erkennen, mit der Einführung der Heraldik wurde dieser Schwierigkeit begegnet.
Die Grösse beträgt ca. 1,5 cm x 2,5 cm.
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